Mittwoch, 26. September 2012

Religionsgemeinschaften sind nicht schützenswert

bei Markennamen und Prinzessinnen ist das anders.

Während die Entfernung eines schändlichen Videos, in dem Mohamed und damit der Islam verächtlich gemacht wird, von der Youtube Plattform als Zensur bezeichnet wird - indbesondere von dem Liebling deutscher Medien dem Grünen "Beck" - verschwinden Videos, die die Brust von "Kate" zeigen ohne Probleme. Auch wer Schmähungen von RTL auf T-Shirts verkaufen will, wird von deutschen Richtern unproblematisch zur Einstellung seines Vertriebs verurteilt.

Vielleicht sollten die Moslime darüber nachdenken, den Islam und Mohamed als Marke zu schützen.


Selbstverständlich ist das Mohamed Video eine gezielte Provokation. Ob man das in unserer Gesellschaft aushalten muss bezweifele ich. Eine Beleidigung ist auch in unserer Gesellschaft strafbar. Selbstverständlich ist dies im Einzelfall zu prüfen und wird im Normalfall auch so behandelt. Die Gleichsetzung dieses Videos mit dem Film - das Leben des Brian - ist schon dreist oder besser dummdreist. Eigenschaften, die viele Politiker und so genannte Journalisten teilweise auch Kabarettisten in sich vereinigen.

Die Reaktionen in der arabischen Welt hatte man erwartet - oder vielleicht sogar gewünscht? Der Tod des US Botschafters in Libyen und insbesondere die falsche Darstellung in den Propaganda-Medien läßt darauf schließen, dass da doch mehr hinter dem Video verborgen ist. Der Botschafter wurde nicht erschossen, er starb an einer Rauchvergiftung im Krankenhaus, in das ihn die Leute gebracht hatten, die die Botschaft erstürmt hatten.

Da stellen sich für normale Journalisten zwei Fragen:
Wieso saß der Botschafter noch in der Botschaft und warum wird der Tod des Botschafters ohne die korrekten Fakten gemeldet. Hier wurde kein Mord verübt, hier starb ein Mensch ohne Tötungsabsicht in Folge eines Brandanschlags.

Aber das verkauft sich in unseren Medien natürlich nicht so gut, wie die Berichte über einen rasenden Mob.

Im deutschen Fernsehen wird heute nahezu täglich ein Film mit Terroristen in der Hauptrolle gesendet. Alle Filme sind natürlich reine Fiktion und der böse Bube wird selbstverständlich immer gefaßt. Der böse Bube ist selbstverständlich Moslem und bestenfalls versieht man ihn mit ein paar menschlichen Attributen.

Die wirklichen Fakten sehen völlig anders aus. Hierzulande gibt es in den letzten 20 Jahren nur Tote im Zusammenhang mit Rechtsradikalen und die vorgebliche Unfähigkeit der Ermittler zeichnet ein völlig anderes Bild der Polizei und Geheimdienste.

Bei allen gemeldeten Erfolgen im Kampf gegen Islamisten waren zufällig immer amerikanische Geheimdienste und deren Spielgefährten beteiligt, die selbstverständlich nicht als Zeugen vor Gericht aussagen mussten. Ein Schelm, der böses dabei denkt!

Die Queen in England wurde von der BBC zu einem der führenden so genannten Haßprediger interviewt. Sie fragte konsterniert, wieso so ein Mann nicht einfach verhaftet wird. Hinterher beschwerte sie sich, weil sie davon ausgegangen war, dass ihre Äußerung vertraulich gewesen wäre.

Die Queen hatte sich wohl im Datum vertan, dass auf der letzten Sitzung der Bilderbeger verkündet wurde, und den Termin zur Abschaffung des Rechtsstaates zum Inhalt hatte. Wer die Bilder der letzten Demos in Spanien und Griechenland verfolgt, der wird wissen, dass dies nicht mehr lange dauern wird!

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